Internetmarketing aus der Praxis für die Praxis
Jeder Unternehmer, der für sein Geschäft eine Website betreibt, möchte am liebsten auf Seite 1 bei Google gefunden werden. Wenn durch die Auswahl passender Suchbegriffe dann auch noch die richtige Zielgruppe angesprochen wird, sind die Chancen sehr groß, dass Anfragen generiert und neue Kunden gewonnen werden.
Die Praxis sieht leider oft völlig anders aus. Entweder die Homepage leidet unter chronischem Besuchermangel, weil sie schlecht oder gar nicht in den Suchmaschinen platziert ist. Oder – noch viel schlimmer – man verzeichnet jeden Tag zahlreiche Besucher und trotzdem passiert nichts, weil der Internet-Auftritt so schlecht ist, dass er jeden potenziellen Interessenten in die Flucht jagt.
Der Erfolg oder Mißerfolg einer Internet-Präsentation hängt wesentlich vom Zusammenspiel der einzelnen Bausteine ab. Dazu gehören neben einer qualitativ hochwertigen Website auch alle Maßnahmen zur Steigerung der Besucherfrequenz und die Nachbetreuung der Interessenten per E-Mail-Marketing.
Umso spannender war die Idee, gemeinsam mit meinem Partner Thomas Issler eine leicht verständliche Anleitung aus der Praxis für die Praxis zu erstellen. Herausgekommen ist mit dem Internet-Marketing-Plan ein kompaktes Gesamtwerk mit sehr vielen Tipps und Tricks und sofort umsetzbaren Internet-Marketing-Strategien.
Google+ und die Auswirkungen auf die Google Suchmaschine
In meinem Blog-Beitrag vom 20. Dezember hatte ich provokativ gefragt: "Stellt Google+ die Suchmaschinenoptimierung auf den Kopf"? Und seitdem vergeht kein Tag, an dem nicht neue Informationen zu den Google+ Firmenseiten veröffentlicht werden.
Ob es um die Wichtigkeit der Google+ Firmenpräsentation geht, die Auswirkungen auf die Positionen in den Google Suchergebnissen oder um die Frage, ob Google mit der Einführung von "Search, plus Your World" gegen Wettbewerbsregeln verstößt:
Google liefert reichlich Stoff für alle Nachrichten- und Presse-Portale - und auch jede Menge Zündstoff.
Dieser Blog-Beitrag soll Ihnen dabei helfen, den Überblick zu behalten und listet in chronologischer Reihenfolge die aktuellen Entwicklungen auf. Viel Erfolg damit!
Neu am 20.02.2012: Absatzwirtschaft
Mit Google+ können bessere Ergebnisse in der Google-Suche erzielt werden
http://www.absatzwirtschaft.de/content/online-marketing/news/mit-google-koennen-bessere-ergebnisse-in-der-google-suche-erzielt-werden;76192
gutefrage.net – Die Ratgeber-Community im Internet
In Foren und Ratgeber-Communities wie gutefrage.net suchen viele Menschen Antworten auf Fragen oder Lösungen ihrer Probleme.
Mit mehr als 1,2 Millionen Mitgliedern und über 30 Millionen Fragen & Antworten bietet www.gutefrage.net eine mächtige Plattform, um sich als Experte zu positionieren, Vertrauen aufzubauen und gleichzeitig etwas für Top-Platzierungen in den Suchmaschinen zu tun.
Die Registrierung ist schnell erledigt und die Nutzung ist kostenlos. Das Portal finanziert sich vorwiegend durch Werbeeinnahmen, z.B. Google AdSense. Die Inhalte werden durch Fragen, Antworten und eigene Tipps fast ausschließlich von den Nutzern selbst erstellt. Die Moderatoren greifen lediglich bei Problemen mit Spam, Beleidigungen und Verstößen gegen die Regeln ein.
Wie generell im Web 2.0 gilt auch für gutefrage.net:
- kein Spam
- keine plumpe Werbung
- keine penetrante Vorstellung eigener Produkte
Was kommt 2012 bei Erich Weber Consulting?
2011 war wieder ein ereignisreiches Jahr und auch ein Jahr des Umbruchs: Neben meinem geschäftlichen Umzug habe ich auch die Liebe zu Facebook, Twitter & Co. entdeckt…
Wenn ich früher Berichte darüber gelesen habe, was die Leute alles so auf Facebook treiben, konnte ich oft nur den Kopf schütteln. Es hat mich einfach nie interessiert, mein Privatleben für Millionen von Menschen im Internet zugänglich zu machen.
Doch die Zeiten haben sich geändert: Natürlich wird auch heute noch viel Unsinn getrieben, allerdings befindet sich das Internet in einem gewaltigen Veränderungsprozess und die sozialen Medien nehmen immer mehr Einfluß auch auf geschäftliche Bereiche.
Die Menschen verbringen immer mehr Zeit in sozialen Netzwerken und holen sich hier auch immer häufiger Tipps und Empfehlungen – zu Lasten der klassischen Suchmaschinen. Und auch die interne Kommunikation per Direktnachricht ist viel eleganter als die klassische E-Mail. Spätestens seit dem Start der Google+ Firmenseiten kann es sich deshalb kein Unternehmen mehr leisten, Social Media / Web 2.0 im Rahmen seiner Marketing-Aktivitäten zu ignorieren.
Stellt Google Plus die Suchmaschinenoptimierung auf den Kopf?
Mehr als 70 Prozent der Internetnutzer im deutschsprachigen Raum haben mindestens ein Profil in einem sozialen Netzwerk. Facebook & Co. entwickeln sich damit zu einer ernsthaften Gefahr für Google: Ein immer größerer Teil des Internet-Geschehens spielt sich außerhalb der Reichweite der Suchmaschinen ab, denen dadurch potentielle Suchanfragen und Klicks auf bezahlte Werbeanzeigen entgehen. Das ist besonders für Google sehr problematisch, denn 96 Prozent der Einnahmen werden mit dem Verkauf von AdWords-Anzeigen erzielt.
Kein Wunder, dass Google reagieren musste. Dabei war der Anfang sehr beschwerlich. Als Google im Sommer 2011 das Projekt "Google Plus" startete, benötigte man die Einladung einer ausgewählten Testperson und Firmenprofile durfte man noch gar nicht anlegen.
Wohin die Reise gehen würde, war ebenfalls noch nicht ganz klar: Will Google lediglich Facebook Konkurrenz machen oder stecken dahinter ganz andere Absichten?
Hier darf sicher munter spekuliert werden – aber glaubt wirklich jemand, dass die Google Plus Einträge keine Auswirkungen auf die Ergebnisse in der Suchmaschine haben werden?
Impressum auf der Facebook Fanpage
Eines der meist diskutierten Themen in der Facebook Gemeinde ist derzeit die rechtlich korrekte Umsetzung der Impressumspflicht für Unternehmens-Fanseiten. Unbestritten ist, dass jede nicht private Präsentation im Internet der Impressumspflicht unterliegt. Das gilt auch für die Facebook Fanpage. Worum geht es nun konkret?
Bisher konnte man die vom Gesetzgeber geforderte "2-Klick-Regel" erfüllen, indem man alle erforderlichen Angaben in dem von Facebook dafür vorgesehenen "Info"-Bereich zur Verfügung zu stellte. Für Unruhe sorgt nun ein Urteil des Landgerichts Aschaffenburg. Die Richter sind der Ansicht, dass der Reiter “Info” die Anforderung an die gesetzliche Vorgabe nicht erfüllt. Danach muss ein Impressum leicht erkennbar sein, wobei in bisherigen Entscheidungen auch Begriffe wie “Kontakt” oder “Anbieterangaben” als leicht erkennbar bejaht wurden.
Dieser Beitrag zeigt einige Lösungsansätze, um der Impressumspflicht nachzukommen.
1. Direkter Link zum Impressum im Info-Bereich
Die bisher einfachste und unkomplizierteste Lösung. Im Bereich "Allgemeine Informationen" zusätzlich zur Website einen weiteren Link direkt zum Impressum einfügen (Zeilentrennung mit Leerzeichen).

Lokales Marketing mit dem Bewertungsportal Qype
In Bewertungsportalen bewerten reale Menschen Produkte, Dienstleistungen und Firmen. Diese moderne Form der Mundpropaganda ergänzt immer mehr das traditionelle Marketing und stellt eine unbezahlbare Promotion für jede Firma dar.
Menschen glauben eher anderen Menschen als Werbesprüchen der Firmen. Was entspricht mehr dem Gedanken vom "Mitmach-Web"?
Längst werden auch kleine und mittlere Unternehmen online bewertet. Dadurch eignen sich Bewertungsportale hervorragend für das lokale Marketing regional tätiger Anbieter. Hinzu kommt, dass bei Suchmaschinen-Recherchen unter den Top-Treffern immer häufiger Erfahrungsberichte aus Bewertungsportalen zu finden sind.
Google AdWords Top of Page: Gebote und Berichte
Man hat es schon immer vermutet, ohne es konkret messen zu können: Anzeigen, die bei Google oberhalb der Suchergebnisse erscheinen, erhalten tendenziell deutlich mehr Klicks als Anzeigen auf der rechten Seite.
Nahezu unbemerkt hat Google in letzter Zeit einige wichtige Neuerungen zur Optimierung von AdWords Kampagnen eingeführt. Damit sind sowohl Gebotsschätzungen für die erste Seite als auch Top-of-Page (oberste Position oberhalb der Suchergebnisse) möglich. Dazu kommt ein Berichtssegment, das die Ergebnisse miteinander vergleicht. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie die neuen Funktionen nutzen und welche dramatischen Auswirkungen die Position auf die Ergebnisse hat.
Gebotsschätzungen für die erste Seite
Wechseln Sie in Ihrer Anzeigengruppe zum Reiter "Keywords" und wählen Sie "Spalten / Spalten anpassen". Aktivieren Sie die Spalte "Gesch. Gebot für erste Seite".
Grundlagen einer erfolgreichen Firmen-Homepage
Ich werde bei Kundenterminen oft gefragt, worauf man beim Aufbau einer Website achten sollte. Die Antwort ist relativ einfach: Denken Sie immer daran, dass die Firmen-Homepage Ihr virtuelles Schaufenster nach außen ist – mit dem Sie Kunden gewinnen aber auch verlieren können.
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit grundlegenden technischen Details und soll Ihnen dabei helfen, häufige Fehler zu vermeiden.
Der erste Eindruck entscheidet
Sie haben für den ersten Eindruck nur ca. 3 Sekunden Zeit. In dieser extrem kurzen Zeitspanne entscheidet es sich, ob ein Besucher bleibt und Ihr Angebot prüft oder ganz schnell genervt zur Konkurrenz wechselt.
Verzichten Sie auf nichts sagende Intro-Seiten und achten Sie auf schnelle Ladezeiten. Wenn wir Informationen suchen, möchten wir nicht wirklich das animierte Firmenlogo über uns ergehen lassen, stimmt‘s? Und denken Sie bitte auch an die Suchmaschinen: Deren Robots gehen nie ins Kino und können die Filme nicht sehen…
Praxis-Tipps zur Suchmaschinenoptimierung in 8 Schritten
Was nutzt die schönste Homepage, wenn sie nicht gefunden wird? Bis zu 90 Prozent der Besucher einer Website kommen über Suchmaschinen. Die meisten Webseiten leiden allerdings unter chronischem Besuchermangel, weil sie schlecht oder gar nicht in den Suchmaschinen platziert sind.
Viele der folgenden Tipps lassen sich schnell und einfach umsetzen und werden zu spürbaren Verbesserungen beim Ranking führen.
Schritt 1: Der richtige Domainname
Der erste Schritt für ein gutes Ranking bei Google und Co. ist der Domainname. Dieser Faktor wurde früher oft vernachlässigt und hat sich zwischenzeitlich zu einer regelrechten Geheimwaffe entwickelt. Verwenden Sie nach Möglichkeit einen Domainnamen, der wichtige Keywords Ihres Unternehmens enthält, die dann später auch in Titel, Metatags und im sichtbaren Text auftauchen sollten.







